10. Nationaler Qualitätskongress Gesundheit

Am 1. und 2. Dezember fand der "10. Nationale Qualitätskongress Gesundheit" in Berlin statt. Auch in diesem Jahr sprachen wieder hochkarätige Referenten über wichtige Themen rund um die Qualitätssicherstellung im Gesundheitswesen. Ziel des Kongresses ist es Schwachstellen aufzuzeigen und Lösungsoptionen zu erarbeiten, um das Gesundheitssystem, wie Kongresspräsident Ulf Fink sagt, ein kleines Stück besser zu machen.

Auch BEITEN BURKHARDT war mit einem Infostand sowie sieben Teilnehmern, darunter drei Referenten, vertreten. Den Anfang machte Wolf J. Reuter, er sprach am 1. Dezember zum Thema "Der überforderte Mitarbeiter – ein arbeitsrechtliches Problem?". Dr. Karl-Dieter Müller und Matthias Wrana hielten am 2. Dezember einen Vortrag zum Thema "Rechtsrahmen der Notfallversorgung". Später diskutierte Herr Wrana im Rahmen des 24. Symposiums mit den Diskussionspartnern Herrn Dr. Michael (Vice President Clinical Products, Siemens Healthcare) und Dr. Jens Peukert (Vorsitzender des Vorstands, Lohfert und Lohfert) über das Thema "Bremst der Datenschutz Qualitätsverbesserungen aus?".

Die Fragen der Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung sind die Kernthemen welche den Gesundheitsmarkt in den letzten Jahren bewegt haben und auch in absehbarer Zukunft bewegen werden. Diese Fragen müssen gerade angesichts einer sich wandelnden Gesellschaft systematisch angegangen und unter Einbeziehung aller Entscheider im Gesundheitssystem gelöst werden. Daher ist es besonders wichtig, dass BEITEN BURKHARDT diese Möglichkeit nutzt, die in unserem Hause vorhandenen Kompetenzen auf diesem Gebiet dem einschlägigen Fachpublikum zu präsentieren, so Dr. Karl-Dieter Müller am Rande der Abendveranstaltung zur Verleihung des Deutschen Qualitätspreises Gesundheit.