Vergaberecht, Oktober 2014

Sehr geehrte Auftraggeber, sehr geehrte Bieter, liebe Leserinnen, liebe Leser,

für unseren aktuellen Newsletter hat sich unser Vergaberechtsteam im Schwerpunkt mit den rechtlichen Rahmenbedingungen befasst, die öffentliche Auftraggeber bei der Festlegung ihres konkreten Beschaffungsgegenstandes – etwa bei einer Erweiterung oder Weiterentwicklung von Bestandssystemen – zu berücksichtigen haben. Lesen Sie, welche Möglichkeiten sich hier aus der aktuellen vergaberechtlichen Rechtsprechung ergeben, Aufträge direkt und ohne Durchführung eines wettbewerblichen Verfahrens vergeben zu können – und wo die Grenzen hierfür liegen.

Wir wünschen Ihnen eine gewinnbringende Lektüre. Für Fragen, Anregungen oder Vertiefungen steht Ihnen unser Team jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Berthold F. Mitrenga

 

Inhalt:

  • Die Beschaffungsautonomie
  • Grenzen des Leistungsbestimmungsrechts
  • Folgen der Festlegung des Beschaffungsgegenstandes innerhalb dieser vergaberechtlichen Grenzen für den Wettbewerb
  • Chancen und Risiken für Auftraggeber